Dienstag, 16. August 2011

i´m coming home...

jetzt ist es amtlich mit Brief und Siegel!
Ich komme nach hause am 14. September :)

Bitte schon mal den Sekt kalt stellen und mit frischem Döner am start sein!

Freitag, 20. Mai 2011

recharged

Lang ist es her und ich war faul.
Ich geb es ja zu.
Asche auf mein Haupt!
jetzt die Kurzfassung.

Was bisher geschah.
Ich bin bei meiner Gastfamilie in downtown Philadelphia nach einem erfolgreichen Jahr ausgezogen.
Und in einem Vorort von Philly bei einer anderen Familie eingezogen. Man hat geredet, Erwartungen nicht erfüllt, den Sabbat nicht geheiligt und das Auto gecrasht. Zum meiner Verteidigung muss ich sagen das war der Baum nicht ich, mir gings gut. Was folgten waren gepackte Koffer und eine andere Familie praktisch um die Ecke. Die Familie erwies sich  als Glücksgriff. Ich fühle mich wie das Kaninchen im Gemüsebeet. (mein Zimmer ist grün)

Das Heimweh macht sich auch schon bedingt breit und dann kann man sich auch langsam mit der Heimreise anfreunden. 4 Monate hört sich wirklich gut an :)

Montag, 14. Februar 2011

11 Monate und 23 Tage in Philadelphia

Wow die letzte Woche in meiner Gastfamilie hat begonnen in knapp einer Woche bin ich bei meiner neuen Familie in der Vorstadt von Philadelphia und es wird hoffentlich vieles besser.
Neben der Frage wie ich meinen ganzes Zeug hier rausbekommen soll stellt sich auch noch die Frage wie ich den Abschied von meinen Kindern bewältigen soll. Die Rotzgören wachsen einem doch mehr ans Herz als einem bewusst ist.

Somit hab ich dann auch nur noch 6 Monate bis ich wieder zu Hause bin. Echt unheimlich, bin ich nicht erst letztens zur Großen Reise aufgebrochen? Und jetzt ist schon wieder fast alles vorbei? Naja... ich hab ja noch 6 Monate bis ich Alarm und Panik machen kann.

Freue mich schon aufs autofahren :) das wird ein spass!

Donnerstag, 20. Januar 2011

schon bald ein Jahr...

So nachdem ich Berlin mit meiner Anwesenheit beglückt habe,
eine unromantische Nacht in Paris verbracht habe,

und ein Neues Jahr mitgebracht habe ist es Zeit sentimental zu werden.

Ich hab fast ein Jahr in Philadelphia hinter mir, es verbleiben nur noch 32 bei meiner Gastfamilie, meinem Zimmer was so sehr nach mir aussieht, dass ich mir gar nicht vorstellen mag wie es kalt und leer (& ordentlich ^^) aussehen wird. Ich habe mich in diese Stadt verliebt und ich will sie nicht mehr missen.
You can get the girl out of philly, but philly not out of the girls. ;)


Ich habe mich immer gefragt wie ich sein werde nach einem Jahr in Philly, ob ich mich verändert habe, erwachsener, reifer, anständiger, klüger, weiser, anmutiger geworden bin und meine Tollpatischigkeit abgelegt habe.
(Warscheinlich nicht, habe pünktlich zum Neuen Jahr den 2. Versuch gestartet die Küche abzufackeln.)
Darauf habe ich noch keine Antwort.

Was ich auf jeden Fall weiß ist, das ich nicht weiß wohin mit meinen Klamotten, das ich gefallen an Amerika gefunden habe, deutsche Süßigkeiten vermisse, zu viele Schuhe, ich mich verliebt habe, in den nächsten 5 Jahren nicht an Kinder zu denken ist und ich diese Zeit genießen sollte.

Was als nächstes kommt? Keine Ahnung. Und es geht mir verdammt gut es nicht zu wissen. Unwissenheit kann Glücklich machen.

Samstag, 18. Dezember 2010

Countdown läuft...

Noch 6 Tage, 50 min und 45 sekunden bis ich in den Flieger steige!

Das wird ein Fest! WHAHAHAHAHA!
Der Weihnachtsmann kann einpacken, Anne übernimmt den Platz im schlitten! yeeeeeeehaaaw

I can´t wait!

Frage bleibt noch wie ich meine ganzen Klamotten in einen Koffer kriegen soll neben Geschenken für meine lieben...ein schwieriges Unterfangen. Über das wiedersehen mit meinem Kleiderschrank in Berlin ganz zu schweigen wir beide haben uns eine menge zu erzählen und neue Freunde vorzustellen hihihhi

Egal, ich freu mich wie Bolle auf meine Lieben! Das wird toll!

Sonntag, 12. Dezember 2010

New York City - Christmas Time

Am Anfang war die Idee.
Ein Samstag in New York City zur Weihnachtszeit.
Fabelhaft, Romatisch, Einzigartig, Großartig & eine Idee der Superlative waren die Worte die einem in dem Sinn kamen.


Straffes Programm an einem Tag, Brooklyn Bridge, Ground Zero, Central Park, Washington Square, Times Square & Rockefeller Zenter waren an der Tagesordnung und wurden erfolgreich absolviert. Und in vollen Zügen genossen.

Soweit so gut...

In einer Stadt in der es  12.000 Taxis, 18.000 Restaurants gibt. Sollte es doch eigendlich für einen normal Sterblilchen möglich sein ein Restaurant bzw. Taxi zu finden. Ein zu Weihnachtszeit unmögliches Unterfangen, von den Taxis fühlte man sich ausgelacht und verhöhnt, von den Restaurants nur unverständlich angeguckt wenn man keine Reservierung vorweisen konnte und auf die 45-120 min Wartezeit hingewiesen. Hinzu kam ein verwirrender Reiseführer mit unzureichender Karte, vielen Dank Mr. Baedecker Reiseführer.

Auch die Subways sind mit vorsicht zu genießen, wer denkt es sei der schnellste und sicherste Weg von A nach B, der liegt zwar richtig sollte aber das winzige Detail "Express" nicht ignorieren. sonst findet man sich ganz schnell nicht am Central Park sondern im North Harlem wieder.

Flucht, Platzangst, Hunger, Taxiarmut und schmerzenden Füße waren die Worte nach 10 h New York City. Sowie die Erkenntnis das wir nicht die Einzigen mit der gloreichen Idee waren.

An dieser Stelle Danke ich auch allen New Yorkern die sich in ihrer eigenen Stadt nicht auskennen!

Sonntag, 21. November 2010

Collage part. 1

Hallo an alle meine treuen Freunde der guten Unterhaltung,

ich war ja am Collage und möchte euch natürlich um nichts in der Welt diese pracht des amerikanischen Alltags vorenthalten.

Angefangen das wir erstmal einen unglaublichen Vorschriften Katalog bekommen haben,  kann man einfach unterstreichen das die in jeder Weise die blöden Teeniefilme in ihrer besten form das soziale Leben am Campus wiederspiegeln.

Von den Tischordnungen (Cheerleader, Football player, Hockey player, Tussis, Nerds, Asia, etc.) ist einfach alles vorhanden. Sowie Gespräche auf höchsten Niveau, einer Auswahl der Pyjamas der Saison von macy´s und Anregungen zum optimieren des Speiseplans an jeder Ecke.

Doch auch nach Sonnenuntergang konnte man das seltsame Verhalten, geschlechtsreifer Amerikaner zur paarungszeit nicht übersehen. Auch bei Temperaturen nahe des Gefrierpunktes, scheuen es minderjährige Amerikanerinnen nicht ein Oberteil(was im früheren Leben wohl mal ein Kleid war) mit viel Beinfreiheit (ohne Strumpfhosen) mit killer Highheels zu kombinieren und das ganze granieren wir dann noch mit  einer schönen portion Make up.

Auch auf Collage Partys kann man das seltsame Treiben beobachten, zwischen Beer Pong und Light Beer kann man immer wieder die Football Spieler und die Cheerleader dackeln sehen und irgendwo liegt gerade schon ein fleißiger Student vor 11 in seiner eigenen Kotze.

I love Collage.