Am Anfang war die Idee.
Ein Samstag in New York City zur Weihnachtszeit.
Fabelhaft, Romatisch, Einzigartig, Großartig & eine Idee der Superlative waren die Worte die einem in dem Sinn kamen.
Straffes Programm an einem Tag, Brooklyn Bridge, Ground Zero, Central Park, Washington Square, Times Square & Rockefeller Zenter waren an der Tagesordnung und wurden erfolgreich absolviert. Und in vollen Zügen genossen.
Soweit so gut...
In einer Stadt in der es 12.000 Taxis, 18.000 Restaurants gibt. Sollte es doch eigendlich für einen normal Sterblilchen möglich sein ein Restaurant bzw. Taxi zu finden. Ein zu Weihnachtszeit unmögliches Unterfangen, von den Taxis fühlte man sich ausgelacht und verhöhnt, von den Restaurants nur unverständlich angeguckt wenn man keine Reservierung vorweisen konnte und auf die 45-120 min Wartezeit hingewiesen. Hinzu kam ein verwirrender Reiseführer mit unzureichender Karte, vielen Dank Mr. Baedecker Reiseführer.
Auch die Subways sind mit vorsicht zu genießen, wer denkt es sei der schnellste und sicherste Weg von A nach B, der liegt zwar richtig sollte aber das winzige Detail "Express" nicht ignorieren. sonst findet man sich ganz schnell nicht am Central Park sondern im North Harlem wieder.
Flucht, Platzangst, Hunger, Taxiarmut und schmerzenden Füße waren die Worte nach 10 h New York City. Sowie die Erkenntnis das wir nicht die Einzigen mit der gloreichen Idee waren.
An dieser Stelle Danke ich auch allen New Yorkern die sich in ihrer eigenen Stadt nicht auskennen!
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